Uckermark

Conny Niehoff-Malerei

Den Jahreswechsel verbrachten wir in der Nördlichen Uckermark, gern wären wir noch ein paar Tage länger geblieben, aber auch an drei Tagen haben wir schon viel gesehen, denn die Zeit läuft dort anders. Will man mit dem Auto von einem Dorf zum anderen muss man viel Zeit einplanen, auch wenn es nur 8 km sind. Das Beste ist, man packt seine Fahrräder ein. Wir sind jedoch gern auch mal zu Fuß unterwegs und schlagen uns durch unwegsames Gelände, das wäre mit den Rädern dann wieder etwas kompliziert. Auch ist die Uckermark hügeliger als ich dachte.

Wenn man die größeren Orte besuchen will, Templin, Lychen, Boitzenburg, dann kommt man mit dem Auto natürlich gut über all hin. Die Strassen sind von alten Bäumen gesäumt, wundervolle Alleen laden zum langsam fahren ein. Wenn man aber wie wir von Orten angezogen wird die Küstrinchen heißen, Mahlendorf oder Gandenitz dann sollte die Entdeckerlust vor…

Ursprünglichen Post anzeigen 69 weitere Wörter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s