Rittergut und Spätsommerglut

Heute Vormittag sind wir den Elbradweg bis Kehnert geradelt. In Kehnert gibt es ein altes Rittergut, wunderschön ist es, ein wenig mystisch und sehr romantisch.

Vor einigen Jahren nahm ich einmal einen Tramper mit, Barfuß, dreckig, Dreadlocks, mit einem Kätzchen auf dem Arm, also vertrauenswürdig in meinen Augen :-).

Er erzählte mir, dass er auf genau dieses Rittergut möchte, denn dort leben Menschen ganz frei und autonom, leben von dem was sie anbauen, züchten Ziegen und Schafe und verbringen die Tage frei von allen von Außen auferlegten Zwängen. Seitdem wollte ich schon immer einmal dorthin. Leider trafen wir heute diese Menschen nicht, ich weiss nicht wo sie geblieben sind, schade, es gab dann wohl doch mehr Zwänge von Außen als sie dachten und mussten gehen. Aber ich weiss es nicht genau, ich werde mich erkundigen und wieder berichten.

Auf dem Grundstück, in welches ich mich wie immer sofort verliebt habe, gibt es nun Ferienwohnungen, es wurde wohl von den ehemaligen Besitzern zurückgekauft. Trotzdem sah es verlassen aus.

Die Geschichte mit der Gruppe Autonomer fand ich irgendwie interessanter:-)

Es waren nur 16 km Rad zu fahren, aber wir hatten heute noch einen richtig warmen Septembertag und so kehrten wir an unserem kleinen See ein um uns abzukühlen.  

Am Nachmittag ernteten wir dann die Äpfel die uns unterwegs begegnet sind 🙂 davon hab ich ja schon im vorherigen Blog berichtet.

 

 

 

 

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